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Orientalisches Bad: 27 Tipps für ein Bad im orientalischen Stil - orientalisches badezimmer

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Sie ist eine der erfolgreichsten Serien aller Zeiten: „Game of Thrones” sorgt seit 2011 für Begeisterungsstürme bei Serienfans weltweit.

Die von George R.R. Martin erdachte und von den Produzenten D.B. Weiss und David Benioff verfilmte Saga endet mit einer achten Staffel, die 2019 wie gewohnt bei HBO ausgestrahlt werden soll.

Verpassen Sie hier keine News zu „Game of Thrones”!

Ein Teaser für die achte Staffel der Erfolgsserie „Game of Thrones“ bringt die Gemüter derzeit zum Kochen.

Der 54 Sekunden lange Clip beginnt mit nebeligem Frost, der alles um sich herum mit einer Eisschicht bedeckt. Auch die Wappentiere der GoT-Clans können dem Eis nicht entkommen. Zuallererst wird der Wolf der Familie Stark eingefroren, kurz darauf folgt der Drache der Targaryens.

In binnen von Sekunden ist das Eis jedoch dem Feuer gewichen und der Löwe des Hauses Lannister steht in Flammen.

Die zahlreichen Fans der beliebten Serie fragen sich, was genau die Produzenten David Benioff und D.B. Weiss mit dem Video sagen wollen.

Einer schreibt unter den Teaser: „14 Millionen Leute sahen 54 Sekunden lang  gar nichts.“ Ein anderer weiß: „Jetzt versuchen erst einmal alle GoT-Fans den Trailer irgendwie zu analysieren.“

Auf die Auflösung müssen die ungeduldigen Fans jedoch noch bis April 2019 warten. Erst dann wird die finale Staffel von „Game of Thrones“ ausgespielt.

Wer „Games of Thrones“ kennt und liebt, der weiß: Die teils ziemlich blutige Serie hat einen hohen Verschleiß an Charakteren. Selbst Hauptrollen, auf die man als Fan nicht glaubt verzichten zu können, werden eiskalt um die Ecke gebracht.

Viele wird es deshalb umso mehr freuen, dass sich die Produzenten der Kult-Saga nun offenbar dazu entschlossen haben, ein Reunion-Special herauszubringen. Darin sollen dann tatsächlich noch einmal alle Hauptcharaktere wieder zusammen zu sehen sein.

Wer genau alles dabei sein soll, ist noch unklar. Auf jeden Fall soll Staffel-1-Hauptdarsteller Sean Bean zu sehen sein. Auch Jason Mamoa wird als heißer Kandidat gehandelt.

Es gibt nur einen Haken, der die Wut der Fans nach der unerwarteten Freude nur umso mehr aufheizen dürfte. Nach Angabe von HBO wird das Finale nämlich nicht wie sonst auch auf dem Bezahlsender selbst ausgestrahlt, sondern lediglich als Extra beim Kauf des Blu-ray-Boxsets zu erhalten sein.

Das heißt im Klartext: Selbst Abonnenten des Senders, die ja schon für alle Folgen bezahlt haben, werden gezwungen sein, alle acht Staffeln noch einmal zu kaufen, nur um das Special sehen zu können.

Heftige Vorwürfe gegen Kit Harington alias „Jon Schnee“. Der „Game of Thrones“-Star muss derzeit gegen fiese Fremdgehgerüchte angehen, die von einer Frau in die Welt gesetzt worden sind.

Die Russin Olga Vlasova behauptet, Sex mit Harington gehabt zu haben.

Prompt gab es eine Stellungnahme von Haringtons Management: „Die Behauptungen in dieser Geschichte sind vollkommen falsch“. Das sagte ein Sprecher von Kit gegenüber dem „People Magazin“.

Vlasova behauptete, das Schäferstündchen mit Harington hätte in Luxemburg stattgefunden. Von seinem Management heißt es nur: „Er war noch nie in Luxemburg und hat Olga Vlaslova nie getroffen“.

Angeblich soll die Russin ein mittlerweile gelöschtes Bild auf Instagram gepostet habe, das Harington nackt zeigen soll.

Seit Sommer 2018 ist Harington mit seiner Ex-Kollegin von „GoT“, Lesli Rose („Ygritte“) verheiratet.

Endlich haben Fans Gewissheit, wann die achte – und damit letzte – Staffel der Kultserie über die Bildschirme flimmern wird. 

2017 war die siebte Staffel der Kultserie rausgekommen. Über eine Fortsetzung war bisher nur folgendes klar: Es wird eine geben, und zwar irgendwann in 2019, und das wird auch die letzte Staffel der Fantasy-Serie sein.

Diesen harten Brocken mussten Fans erst einmal schlucken. Viele blicken mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die langersehnte Fortsetzung und einen glorreichen Abschluss der Serie.

Nun ist es endlich soweit: Der US-amerikanische Fernsehprogrammanbieter HBO, welcher „Game of Thrones” produziert, kündigte an: Der Anfang vom Ende der Serie wird im April 2019 endlich starten. 

Das Warten hat endlich ein Ende! 

Neben der Freude über die Fortsetzung schwingt diesmal für viele Fans aber auch der emotionale Beigeschmack des nahenden Endes der Show mit…

In der Serie wurde ihm von Fiesling Ramsay Bolton (Iwan Rheon) der Penis abgeschnitten, im wahren Leben erfreut sich Alfie Allen nach wie vor bester Gesundheit.

Alfie Allen ist frischgebackener Papa.

picture alliance / dpa

Jetzt hat der Bruder von Lilly Allen freudige Neuigkeiten verkündet: Er ist Vater geworden! Auf Instagram postete der 32-Jährige ein Foto seiner neugeborenen Tochter, die mit ihrer Hand seinen Zeigefinger hält.

Allen kommentiert das Bild mit den Worten: „Ich stelle euch das neueste Mitglied unserer Familie vor. Sie ist perfekt.“ Mutter des Kindes ist die US-amerikanische DJane Allie Teilz (24).

Die Macher der Erfolgsserie „Game of Thrones“ haben ursprünglich geplant, die letzten sechs Folgen nicht im Fernsehen auszustrahlen, sondern als Kinofilme. Grund: Die Kosten seien für TV-Verhältnisse immens hoch.

„Wir haben ein großzügiges Budget von HBO bekommen. Aber wir wussten, bei dem, was wir vorhaben, ist es nicht großzügig genug“, sagte Autor und Produzent David Benioff (48) dem US-Magazin „Entertainment Weekly“.

Der Kabelsender habe die Idee, drei Kinofilme nach dem Vorbild der „Herr der Ringe“-Reihe zu drehen, zwar abgelehnt, aber das Budget für die sechste Staffel verdreifacht. Eine Folge koste demnach 15 Millionen Dollar.

Kit Harington („Jon Schnee“) steht auf einem Schlachtfeld.

dpa/Helen Sloan/HBO/AP

Die finalen sechs Folgen des Fantasy-Epos sind im kommenden Jahr im US-Fernsehen zu sehen. Dabei kommt es dem Magazin zufolge zur größten Schlacht der Fernsehgeschichte. Der Kampf zwischen Menschen und Weißen Wanderern, einer Armee von Untoten, sei über Wochen in Belfast gedreht worden.

Alleine die Dreharbeiten für die Außenaufnahmen hätten 55 Nächte gedauert. Einen genauen Termin für die finale Staffel hat HBO bislang noch nicht bekanntgegeben.

Naomi Watts (50) stößt zu der weitläufigen Fantasy-Welt von „Game of Thrones“ hinzu: Die britisch-australische Schauspielerin („King Kong“, „21 Gramm“) soll die Hauptrolle in dem geplanten Pilotfilm für eine noch titellose Ableger-Serie übernehmen, wie die US-Branchenblätter „Variety“ und „Hollywood Reporter“ am Dienstag berichteten. Im Juni war bekannt geworden, dass der US-Sender HBO in einem Prequel die Vorgeschichte der Kämpfe um den Thron des Kontinents Westeros erzählen.

Naomi Watts.

dpa

Als Autoren für den Pilotfilm wurden die britische Schriftstellerin Jane Goldman („Kingsman: The Golden Circle“) und ihr US-Kollege George R.R. Martin verpflichtet. Martin ist der Schöpfer der Fantasy-Saga „Das Lied von Eis und Feuer“, auf der die Fernsehserie „Game of Thrones“ beruht.

Die Vorgeschichte soll mehrere Tausend Jahre vor der Mittelalter-Saga „Game of Thrones“ spielen und erzählen, wie ein goldenes Helden-Zeitalter zu einer düsteren Welt wird. Watts werde eine charismatische Gesellschaftsdame spielen, die ein dunkles Geheimnis hütet, hieß es am Dienstag. Der Name ihrer Figur wurde allerdings nicht bekannt.

Mit der achten Staffel der Kult-Serie kommt auch das gefürchtete Finale. Da es für das Serienende keine Buchvorlage von George R. R. Martin gibt, mussten die Serienmacher selbst ran – und haben bereits lange vorgesorgt.

Die Serienmacher Dan Weiss und David Beinoff planen das Serienfinale schon seit Jahren.

Getty Images

Denn bereits vor sieben Jahren, also 2011, sprachen die Macher David Benioff und Dan Weiss über das Ende der Serie. Demnach haben sie sich schon zu diesem Zeitpunkt Gedanken über das Ende und die damit letzte Staffel gemacht.

Das Finale würden ihnen im Vergleich zu einigen anderen Dingen in der Serie keine Angst machen, so Beinoff. Sie würden sich sogar darauf freuen, die letzte Episode zu verfassen. 

Auch vor plötzlichen Wendungen müssen sich die Fans laut dem Serienmacher nicht fürchten. Auch die Theorie, dass am Ende alles nur ein Traum gewesen war, sei nicht der Fall. „Ich denke es ist berechtigt, sich Sorgen zu machen, die Fans investieren ungefähr 60 bis 70 Stunden ihres Lebens in die Serie“, so Dan Weiss gegenüber „TV Guide“. „Am Ende macht alles Sinn. Es geht in eine fantastische Richtung“, betont Weiss. 

Auch Buchautor George R. R. Martin beschäftigt sich seit 2011 mit dem Serienfinale. Er betont, er wolle etwas Großartiges schaffen und die Fans in den letzten Episoden nicht enttäuschen.  

Groß (2,06 Meter) heiratet klein (1,57 Meter)! Viele kennen den Isländer Hafthor Julius „Thor“ Björnsson (29) nur als „Der Berg“ aus der Fantasy-Serie „Game Of Thrones. Jetzt hat der Muskelriese seine große Liebe Kelsey Henson vor den Traualtar geführt. Auf Instagram wurde die frohe Kunde verkündet – mit tollen Bildern aus seiner Heimat.

Kelsey ist natürlich überglücklich: „Ich freue mich sehr, diesen großen Jungen für den Rest meines Lebens herumzuzerren. Ich liebe dich jetzt und für alle Zeit – und verspreche dir, immer an deiner Seite zu stehen. Ich liebe dich, Baby!“

Und auch der große Thor hat ein weiches Herz und schreibt: „Mit großer Freude kann ich Kelsey Morgan Henson jetzt meine Frau nennen. Ich werde mit dieser wunderschönen Frau durch dick und dünn für den Rest unseres Lebens ziehen. Ich freue mich sehr auf all die Abenteuer, die wir gemeinsam angehen werden.“

Für Fans von „GoT“ gibt es nur noch eine brennende Frage: Wie wird das Serienfinale in der achten Staffel aussehen? 

Immer wieder lassen Darsteller Hinweise fallen und bringen die Gerüchteküche so zum brodeln. So nun auch „Arya Stark“-Darstellerin Maisie Williams.

Maisie Williams in ihrer Rolle als „Arya Stark“.

HBO

In einem Interview mit „The Guardian“ verrät die Schauspielerin, dass das Ende wunderschön werde.  „Es wird mit der perfekten Szene enden“, erzählt Williams begeistert. Ihr Charakter werde wie so oft alleine unterwegs sein. Sie sei wie immer „verdammt nochmal auf sich alleine gestellt“, betont die 21-Jährige.

Doch trotz all des Wehmuts über das Ende einer Ära, Williams stellt klar: „Ich bin zum Ende gekommen und dann wollte ich auch nicht mehr.“ Demnach habe sie besonders in der achten Staffel jede Menge Arbeit gehabt.

„Das lag hauptsächlich daran, dass es weniger Rollen gab, also musste jeder mehr arbeiten“, erklärt Williams.

Verstehen sich auch privat blendend: Maisie Williams und Sophie Turner

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Tja, wenn der Winter erst einmal da ist, kann man es sich bei den Dreharbeiten auch mal so richtig gemütlich machen. Die „Stark“-Schwestern machen es vor: Sophie Turner (Sansa Stark) und Maisie Williams (Arya Stark) verrieten dem Magazin „Vulture“ am Rande der „Comic Con“ in New York, wie sie am Set so die Zeit vertrödelten.

„Wir haben jede Nacht Pyjamapartys gefeiert. Wir saßen so da, haben dämliche Videos angesehen und Gras geraucht“, verriet Turner. Sie seien dann bekifft im Badezimmer gesessen. „Wir haben uns Makeup ins Gesicht geschmiert. Das macht Spaß.“ Ach ja, diese Stark-Mädchen…

Emilia Clarke hat sich von ihren langen blonden Haaren verabschiedet.

obs/Sky Deutschland

Emilia Clarke (31) scheint nach dem Ende der Dreharbeiten zur letzten Staffel von „Game of Thrones“ einiges nachholen zu wollen. Fans kennen die Daenerys-Darstellerin mit langen, wasserstoffblonden Haaren. Nach einem Friseurbesuch ist sie nun für viele kaum noch wiederzuerkennen.

Einen guten Grund hatte die 31-Jährige für den radikalen Haarschnitt jedenfalls. Eigentlich ist Emilia brünett, die jahrelange intensive Färbung hat ihrer Mähne allerdings geschädigt. Erst vor wenigen Wochen hatte sie sich dazu entschlossen, die kaputten Haarenden abschneiden zu lassen.

Anscheinend hat ihr das aber immer noch nicht ausgereicht. Bei einem weiteren Friseurbesuch fielen erneut einige Zentimeter.

Unter dem Bild, das das Ergebnis zeigt, schreibt sie:

Ich dachte an folgendes: Als Gwyneth und Brad die gleiche Frisur hatten

Die Ähnlichkeit mit den Vorbildern Brad und Gwyneth ist in der Tat frappierend.

Ihr Friseurin Jenny Chohair hatte mit der kreativen Herausforderung offenbar kein Problem. Das Ergebnis postete sie ebenfalls auf Instagram. Dort können Fans in einen Zeitraffervideo sogar detailliert nachverfolgen, wie Emilias neuer Look entsteht.

Emilia Clarce gefällt das Ergebnis ganz offenbar. Auf dem Bild zeigt sie sich glücklich lächelnd. Zudem erklärt sie ihrer Hair-Stylistin gegenüber: „Ich würde dir in jeden Kampf folgen, jederzeit und überall. Du bist mein Mädchen.“

Fans sind hingegen eher gespalten. Ein Follower glaubt, die 32-Jährige würde damit „zu alt“ aussehen. „Ich verehre Emilia, aber ich stimme zu, das sieht furchtbar aus“, meint ein anderer. Die meisten sind unterdessen begeistert. „Du bist die schönste Frau der Welt, ganz egal, was du mit deinen Haaren machst“, „Du siehst mit diesem Haarschnitt so unglaublich niedlich aus“, oder „Du bist ein echter Trendsetter“, schreiben sie unter das Bild.

Auf ewig die Mutter der Drachen. Auf Instagram enthüllte Daenerys Targaryen-Darstellerin Emilia Clarke, dass sie sich ihre Kultrolle als Tattoo verewigt hat.

Genauer gesagt, ließ sich die „Game of Thrones“-Schönheit die Silhouetten von drei fliegenden Drachen auf die Innenseite ihres Handgelenks tätowieren.

Zum Bild schrieb sie den Kommentar: „Ein Leben lang Mutter der Drachen. Nur um sicher zu gehen, dass diese Mama niemals ihre Babys vergessen wird.“

Das geht mal unter die Haut!

Jetzt nicht blinzeln, oder Sie verpassen im Video den ersten Blick auf die heiß ersehnte Staffel 8 von „Game of Thrones“: Der Sender HBO hat in einem schnell geschnittenen Mini-Teaser veröffentlicht. In der Vorschau auf alle kommenden Serien, können ungeduldige Fans einen flüchtigen Blick auf neue Szenen von Jon Snow, Sansa Stark, Danys Drachen und weitere Details werfen. 

Zu sehen ist eine neue Szene im Video oben bei Minute 1:12. In zahlreiche Szenen aus HBO-Serien, die der Sender so für die kommenden Monate ankündigt, haben sich nicht nur Bilder aus vergangenen Staffeln, sondern auch eines aus der finalen geschlichen. Die Umarmung von Sansa Stark und Jon Snow soll, so berichtet „Entertainment Weekly”, im Castle Black stattfinden und somit neu und nicht recycelt sein. 

Die Erfolgsserie „Game of Thrones“ ist inzwischen Kult – genau wie die Darsteller, die in ihr mitgespielt haben. Einige schafften durch ihre Rolle erst den ganz großen Durchbruch.

Dabei hätte „Game of Thrones“ ganz anders aussehen können, wie „tvmovie“ berichtet. Denn es gibt so manchen bekannten Star, der vor der 1. Staffel eine Rolle in der Serie ablehnte – oder es nicht im Casting packte. Klar, damals konnte man nicht ahnen, welchen Erfolg sie einmal haben würde. Heute dürften sich die Schauspieler aber schwarz ärgern.

So war für die Rolle der Daenerys Targaryen (gespielt von Emilia Clarke) zunächst Tamzin Merchant vorgesehen. Sie spielte die Drachenmutter sogar in der Pilot-Folge, wurde dann aber durch Clarke ersetzt. Warum, ist nicht bekannt. Es soll aber nicht an ihrer Leistung gelegen haben.

„Outlander“-Star Sam Heughan hat nach eigener Aussage „mehrere Male“ für „Game of Thrones“ vorgesprochen. Er habe sich auf die Rolle des Renly sowie für Loras und einige Mitglieder der Nachtwache beworben. Doch aus dem großen Serien-Auftritt wurde nichts.

„Outlander“-Star Sam Heughan wollte eine Rolle in „Game of Thrones“ ergattern.

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Auch Sam Claflin, der den meisten als Finnick Odair aus „Tribute von Panem – Catching Fire“ bekannt sein dürfte, versuchte einst sein Glück. Er wollte unbedingt Jon Schnee spielen, alternativ Danerys kleinen Bruder. Beide Rollen gingen ihm jedoch durch die Lappen.

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Sam Claflin hatte unter anderem mit „Tribute von Panem – Catching Fire“ Erfolg. Gerne hätte er aber auch in „Game of Thrones“ mitgespielt.

Jeff Spicer/Getty Images

Sansa Stark ist in der Serie ebenfalls eine wichtige Rolle. Immerhin überlebte sie ihren Vater, ihre Mutter und ihre Brüder. Gespielt wird sie von Sophie Turner. Aber auch Izzy Meikle („Snow White and the Huntsman“) hatte sich einst auf die Rolle beworben. „Ich war bezüglich der Rolle der Lady Sansa Stark in den Top-Zwei“, verriet sie.

Izzy Meikle („Snow White and the Huntsman“) hatte sich einst auf die Rolle der Sansa Stark beworben.

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Auch Gillian Anderson („Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI“) könnte heute Teil der Kultserie sein. Doch sie lehnte die Rolle der Cersei Lennister ab. Sie begründete ihre Entscheidung damit, nicht rechtfertigen zu können, so lange von ihren vier- und sechsjährigen Kindern weg bleiben zu müssen.

Gillian Anderson lehnte die Rolle der Cersei Lennister in „Game of Thrones“ ab.

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Schwarz ärgern dürfte sich auch „Hannibal Lecter“-Darsteller Brian Cox. Der hat eine Rolle in „Game of Thrones“ abgelehnt, „weil sie am Anfang nicht genug bezahlten“. „Es war dumm, da ich heutzutage völlig abhängig von der Serie bin“, soll er in einem Interview verraten haben.

Ihn störte die Bezahlung: Brian Cox.

picture alliance / Jörg Carstens

Es ist ein leidiges Thema bei den hartgesottenen Fans von „Game of Thrones“: Warum stirbt jetzt gerade ausgerechnet DER Charakter in der Serie. Sei es Ned Stark zum Ende der Staffel 1, sei es die Bluthochzeit, bei der fast die gesamte Familie Stark ausgelöscht worden ist. Und warum musste überhaupt Daenaerys’ Ehemann Khal Drogo das Zeitliche segnen? Oder der Drache der Khalessi, Viserion, der in der letzten Staffel vom Nachtkönig getötet wurde.

Jetzt hat George R. R. Martin sein Geheimnis verraten, warum viele Hauptcharaktere sterben: „Die Spannung von allem, was dann folgt, ist einfach 1000 mal größer“, sagte Martin gegenüber „PBS“. Der Tod von Charakteren habe immer einen Effekt. „Es erwischt Figuren, die man nicht mag – einen Schurken oder einen fiesen Typ -, die aber wichtig für die Handlung ist. Dann tötet man ihn und weiß, dass das Publikum froh ist, den Scheißkerl endlich los zu werden. Aber andererseits fehlt wieder ein Bösewicht, und man muss jemanden einführen, der noch schlimmer ist – um die Spannung hoch zu halten“. 

Wenn sympathische Figuren abdanken müssten, tue es Martin schon weh. „Ich bin in ihrem Kopf, in ihrem Körper. Zu einem gewissen Grad bin ich die Figur. Es ist, als würde ich mich selbst töten“, sagte er gegenüber „Fast Company“. Die dadurch entstandene Spannung könne man eben auch mit dem Tod halten. So sei es klar gewesen, dass nach Ned Stark auch Sohn Robb sterben musste, meint Martin in dem älteren Interview. „Es wäre die nächste Vorhersehbarkeit gewesen. Sein ältester Sohn steigt auf und rächt seinen Vater. Jeder hätte das erwartet. Also war gleich klar, dass ihn zu töten das Nächste auf der Liste war“.

Leben wie die Stars in der Kult-Serie „Game of Thrones“ – das wünschen sich viele Fans. Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich diesen Traum jetzt erfüllen.

Eines der Schlösser aus der Serie steht jetzt zum Verkauf – und ist dabei mit einem Preis ab umgerechnet 562.000 Euro vergleichsweise günstig. Da kosten Drei-Zimmer-Wohnungen in deutschen Großstädten zum Teil mehr.

Das nordirische Schloss Gosford Castle, bekannt aus der Serie „Game of Thrones” (als „Schnellwasser”) steht zum Verkauf.

Gemeinfrei (Wikipedia)

Es geht um das Schloss Gosford Castle im nordirischen Markethill. Kennern der Serie ist es als „Schnellwasser“ bekannt, dem ehemaligen Sitz des Hauses Tully.

Große Teile des Baus aus dem 19. Jahrhundert sowie die umliegende Grünfläche werden nun zum Kauf angeboten. Das Schloss umfasst mehr als 15 Schlafzimmer und zehn Bäder.

Im zum Angebot gehörenden Teil liegen unter anderem der innere Burghof, die große Halle, der Rundturm oder der Bibliotheksflügel.

Versteigert wird das aus der Serie „Game of Thrones“ bekannte Schloss Gosford Castle von „Maison Real Estate“. Das Angebot können Sie sich hier anschauen.

Es gibt endlich neuen Details zur achten und letzten Staffel von „Game of Thrones“. Die wird laut HBO-Programmchef Casey Bloys im Frühjahr 2019 ausgestrahlt. Das verriet er jetzt im Interview mit dem Magazine „Deadline“.

Zuvor hatte Maisie Williams („Arya Stark“) bereits erklärt, sie rechne mit einem Sendedatum ab April! Bis Ende Dezember würde noch gedreht, sagte Williams, die ihre letzten Szenen bereits im Kasten hat.

„Game of Thrones“-Star Liam Cunningham hat im echten Leben wahre Größe bewiesen und ist eigens für die Premiere eines Schülerfilms nach Baden-Württemberg gereist – um dort einen besonderen Freund wiederzusehen. Die Hauptrolle spielt der 18-jährige Syrer Hussam Al-Heraki, den Cunningham vor zwei Jahren schon einmal in Stuttgart überraschte. „Ich hatte ihm gesagt: Werd bloß nicht Schauspieler – und ein paar Monate später hat er mir erste Bilder vom Filmset geschickt“, sagte der 57-jährige Cunningham am Dienstag in einem Böblinger Kino.

Wiedersehen in Böblingen: Hussam Al-Herak (l.) und Liam Cunningham, der in „Game of Thrones“ die Rolle des „Ser Davos“ übernimmt.

picture alliance/dpa

Der Ire Cunningham hatte den Jungen in Jordanien kennenlernt. Zu der Zeit war er mit der Hilfsorganisation World Vision unterwegs, um auf die Situation der Flüchtlinge aufmerksam zu machen. „Ich freue mich so sehr, dass Liam meine Einladung angenommen hat“, sagte Al-Heraki, der mit seiner Familie aus Syrien geflohen war.
In Böblingen schaute sich Cunningham, den viele als Ritter „Ser Davos“ aus der Erfolgs-TV-Serie „Game of Thrones“ kennen, nun den Kurzfilm „Halbnah“ von Schülern eines Sindelfinger Gymnasiums an. Sie hatten den Jugend-Drehbuchwettbewerb „Tatort Bodensee“ und damit die Verfilmung ihres Stücks gewonnen. Hussam Al-Heraki wurde für die Hauptrolle gecastet, weil er unter anderem sowohl Deutsch als auch Arabisch beherrscht. „Er hat ganz großes Talent“, bescheinigte ihm Projektleiterin und Filmemacherin Sabine Willmann. 

Es ist so weit: Die möglichen Preisträger der 70. Emmys in Los Angeles wurden bekanntgegeben, des wichtigsten Fernsehpreises der Welt – zwei Monate, bevor die Hauptpreise am 17. September vergeben werden.

Zu den größten Favoriten in der Kategorie „Herausragende Dramaserie“ zählt wiedermal auch „Game of Thrones”. Doch das Fantasy-Epos, das insgesamt für 22 Emmys nominiert ist, muss sich gegen einen starken Mitkämpfer behaupten: „Handmaid’s Tale”. Wird also Westeros oder Gilead gewinnen?

Klar ist: „Game of Thrones” hatte 2016 zuletzt 23 Nominierungen zu verzeichnen, wurde 12-mal ausgezeichnet. Seit der ersten Staffel 2011 gab es bis dahin 109 Nominierungen, 38 Auszeichnungen. 2017 gab es keine Nominierung, weil das Timing der Premiere der vorherigen Staffel nicht passte und deshalb nicht mehr bei den Emmys berücksichtigt werden konnte.

Auch wenn GoT in diesem Jahr wieder ein Emmy-Favorit ist, so könnte ein Punkt trotzdem gegen eine Auszeichnungen sprechen: Die siebte Staffel wurde erstmalig vor fast einem Jahr ausgestrahlt, die zweite Staffel von „The Handmaid’s Tale” kam erst im April. Vielen Emmy-Wähler dürfte „Handmaid’s Tale“ also noch frisch im Gedächtnis sein.

Neben GoT und „The Handmaid’s Tale” wurden für die Beste Dramaserie übrigens auch „The Americans“, „The Crown“, „Stranger Things“, „This is Us“ und „Westworld“ nominiert.

„Game of Thrones“-Fans warten bereits sehnsüchtig auf die finale achte Staffel. Darstellerin Maisie Williams (spielt Arya Stark) hat jetzt – wie schon ihre Kollegin Emilia Clarke (Daenerys Targaryen) – auf Instagram Abschied von der Serie genommen. Nach ihrem letzten Drehtag schrieb sie:

„Auf Wiedersehen, Belfast. Auf Wiedersehen, Arya. Auf Wiedersehen, ‚Game of Thrones‘. Was für einen Spaß ich hatte. Und nun auf in neue Abenteuer.“ Dazu postet die 21-Jährige ein Foto mit blutverschmierten Schuhen und den Hashtag #lastwomanstanding.

Bei den Fans der Kultserie sorgt das erneut für heftige Spekulationen. Spoilert Maisie hier etwa das Ende der finalen Staffel? Ist Arya die einzige Frau, die überlebt? Kollegin Lena Headey (Cersei Lannister) befeuert diese Theorie sogar noch, indem sie das Bild mit dem Wort „Queen“ kommentiert.

Ein kleines Problem gibt es mit der Theorie aber auch: Arya Stark trägt keine Sneaker wie auf dem Foto. In ihrer Rolle kann sie dieses Bild also nicht gepostet haben.

Und überhaupt tun die Macher der Serie alles, damit das Ende möglichst geheim bleibt. Vielleicht also doch nur ein Post, der die Fans in die Irre führen soll? Das werden wir wohl erst erfahren, wenn die letzte Folge im TV läuft…

Es ist so weit: Am Donnerstag wurden die möglichen Preisträger der 70. „Emmys” in Los Angeles bekanntgegeben, des wichtigsten Fernsehpreises der Welt – zwei Monate, bevor die Hauptpreise am 17. September vergeben werden.

Zu den größten Favoriten in der Kategorie „Herausragende Dramaserie“ zählt wiedermal auch „Game of Thrones”. Doch das Fantasy-Epos muss sich gegen einen starken Mitkämpfer behaupten: „Handmaid’s Tale”. Wird also Westeros oder Gilead gewinnen?

Klar ist: „Game of Thrones” hatte 2016 zuletzt 23 Nominierungen zu verzeichnen, wurde 12-mal ausgezeichnet. Seit der ersten Staffel 2011 gab es bis dahin 109 Nominierungen, 38 Auszeichnungen.2017 gab es keine Nominierung, weil das Timing der Premieren der vorherigen Staffel nicht passte und deshalb nicht mehr bei den Emmys berücksichtigt werden konnte.

Auch wenn GoT in diesem Jahr ein Emmy-Favorit ist, weil das Timing passt: Ein Punkt könnte trotzdem gegen eine Auszeichnungen sprechen: Die siebte Staffel wurde erstmalig vor fast einem Jahr ausgestrahlt, die zweite Staffel von „The Handmaid’s Tale” kam erst im April. Vielen Emmy-Wähler dürfte „Handmaid’s Tale“ also noch frisch im Gedächtnis sein.

Neben GoT und „The Handmaid’s Tale” wurden für die Beste Dramaserie übrigens auch „The Americans“, „The Crown“, „Stranger Things“, „This is Us“ und „Westworld“ nominiert. 

Ein neues Tattoo sorgt unter „Game of Thrones“-Fans für Wirbel!

Der Körperschmuck prangt auf dem Unterarm von Sophie Turner alias „Sansa Stark“. Das Motiv, das Turner sich hat stechen lassen, könnte einen Hinweis auf das Ende von Staffel 8 geben. 

Turners Tattoo zeigt einen Schattenwolf (das Wappen der Starks) mit dem Schriftzug „The Pack survives“ (dt. etwa „das Rudel überlebt“).

Es spielt auf einen Satz an, den „Sansa“ in Staffel 7 sagt: „When the snow falls and the white winds blow a lone wolf dies, but the pack survives“ („Wenn der Schnee fällt und der weiße Wind weht, dann stirbt ein einsamer Wolf, aber das Rudel wird überleben“). Ursprünglich stammt das Zitat von ihrem in Staffel 1 verstorbenen Vater Eddard Stark.

Werden Sansa, Bran, Aria und Jon das blutige Spiel um den Thron also überleben?

Natürlich hat Sophie Turner offiziell bestritten, dass das Tattoo ein Hinweis auf das Ende von „Game of Thrones“ sei. Sie habe das Motiv einfach schön gefunden und es als Erinnerung an ihre Zeit am Set stechen lassen, erklärte sie.

Wie es mit GoT endet, sehen wir erst 2019.

Vergewaltigungen, Gemetzel, plötzliche Abschiede von beliebten Darstellern: „Game of Thrones” hat es in den vergangenen sieben Staffeln wie keine andere Serie geschafft, seine Fans immer wieder zu schocken.

Wenn man den Worten von Hauptdarstellerin Sophia Turner, die in der Serie Sansa Stark spielt, Glauben schenken darf, dann wird es in der finalen achten Staffel aber nochmal schlimmer.

„Es ist nunmal Game of Thrones, also wird es noch blutiger, verstörender und es gibt mehr Tote als in den Jahren davor”, sagte sie im Gespräch mit der Website GoldDerby. „Alle Figuren kommen zusammen, und sie alle kämpfen am Ende für ihre eigenen Rechte.”

Wer am Ende überlebt, verriet Sophia Turner natürlich nicht. Auch über das Schicksal ihrer Rolle ließ sie die Fans im Unklaren.

Fans dürfen also sowohl gespannt als auch geschockt sein, wenn die achte Staffel endlich startet.

„Game of Thrones“-Fans fiebern nach Infos zu Staffel 8. Die vorerst letzte Staffel wird erst 2019 zu sehen sein. Bis dahin muss man sich noch den Kopf darüber zerbrechen, wie die große Familiensaga am Ende ausgeht.

In einem Interview mit „Vanityfair“ hat nun Nikolaj Coster-Waldau über Jaimes Beziehung zu Cersei gesprochen und gab Hinweise, wie die letzte Season für ihn ausgehen wird.

Nikolaj Coster-Waldau spielt Jaime in „Game of Thrones“.

imago/ZUMA Press

Am Ende von Season 7 sagte sich Jaime endlich von seiner Schwester Cersei los und ritt auf eigene Faust nach Norden, um beim Kampf gegen die weißen Wanderer zu helfen. Für Coster-Waldau stellt das Jaimes gesamte Identität infrage:

Können wir uns neu definieren? Die meisten Menschen fragen sich irgendwann in ihrem Leben, ‚kann ich mich wirklich fundamental verändern?‘. Sein Kern war immer Cersei, wenn man das wegnimmt, was ist er dann? Was bleibt übrig? Bleibt überhaupt etwas übrig? Wenn er sie verlässt, hat er offensichtlich keine Ahnung. Er hat keine Antwort auf diese Frage.

Und der Schauspieler deutete an, dass Jaime sich vielleicht niemals von der bösartigen Cersei losreißen kann. Es gebe in jeder Beziehung Momente, in denen man vor Wut einfach nur „Ach, scheiß drauf!“ rufe, so Coster-Waldau. „Aber natürlich denkst du drei Sekunden später: Nein, nein, nein. Was mache ich da? Was habe ich mir dabei gedacht?“

Es bleibt also offen, ob es Jaime überhaupt jemals schaffen wird, sich ohne Cersei neu zu definieren.

In jedem Fall verspricht Coster-Waldau aber ein großartiges Finale: „Die Jungs haben einen großartigen Job mit dem Ende von Game of Thrones gemacht.“

Der „König im Norden“ hat seine „Königin“ gefunden: Kit Harington („Jon Schnee“) und Ex-GoT-Schauspielerin Rose Leslie haben am Samstag in Schottland geheiratet.

picture alliance/dpa

Herzklopfen am „Game of Thrones“-Set: Zuerst mussten sie das Verliebtsein spielen, dann war es wirklich um die beiden geschehen.

Der „Game of Thrones“-Star Kit Harington und seine frühere Serienpartnerin Rose Leslie haben am Samstag in Schottland geheiratet. Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten für die Fantasy-Saga kennengelernt. Dort verliebten sie sich als Jon Schnee und Ygritte ineinander. Zwei Jahre später verließ Leslie die Serie.

„Game of Thrones“-Stars Sophie Turner (li) und Maisie Williams kommen zur Trauung von Rose Leslie und Kit Harington.

picture alliance/dpa

Zu den Hochzeitsgästen der beiden 31-jährigen Briten gehörten auch die Schauspieler Peter Dinklage, Maisie Williams, Sophie Turner und Emilia Clarke.

Peter Dinklage (li) und Emilia Clarke kommen zur Hochzeit von Serien-Kollege Kit Harington.

picture alliance/dpa

Nach der Trauung in der Kirche der kleinen Ortschaft Kirkton of Rayne fuhr das Paar zum Empfang in Leslies Familienschloss in Aberdeenshire. Dort warteten geduldig Fans in der Hoffnung, einen Blick auf das Brautpaar erhaschen zu können. Wardhill Castle stammt aus dem 12. Jahrhundert.

Das Paar hatte sich 2017 verlobt. Harington sagte im vergangenen Jahr dem italienischen Magazin „Vogue“: „Wenn du jemanden bereits attraktiv findest und dann in der Show ein Paar spielst, ist es sehr einfach, sich zu verlieben.“ Er zählt zu den Fanlieblingen der Serie.

Der Vater der Schauspielerin, Sebastian Leslie, war „außer sich vor Freunde“ für das Paar, wie er Journalisten berichtete. Als er seine Tochter zur Kirche begleitete, trug er einen klassischen Schottenrock (Kilt). Rose trug ein elfenbeinfarbenes Brautkleid und einen Schleier.

Diese Frage stellen sich Millionen Fans der Mega-Serie. Wie endet die Serie und wer hat am Ende der achten Staffel, die im kommenden Jahr erscheint, die Oberhand? Aktuelle Aufnahmen vom Set, das die Kulisse von Königsmund zeigt, sorgen in Fanforen für Aufsehen.

Eine Twitteruserin hatte aufsteigenden, weißen Rauch gefilmt. Wird Königsmund etwa von den Weißen Wanderern in Schutt und Asche gelegt? Oder wird Daenerys am Ende tatsächlich mit ihren Drachen in Königsmund einmarschieren?

Wir erinnern uns: Am Ende der siebten Staffel machten sich die Wanderer auf in Richtung Süden, bereit für den Feldzug gegen Cersei und Co. Jon Schnee und Daenerys machten sich unterdessen ebenfalls auf in Richtung Königsmund.

Die Bilder vom Set versprechen jedenfalls nichts Gutes.

Fest steht: Bis zur finalen Aufklärung müssen wir uns noch gedulden. Wahrscheinlich wird die Serie im Sommer 2019 fortgesetzt.

Seine (meist weiblichen) Fans müssen jetzt ganz stark sein: Frauenschwarm Kit Harington (31) plant eine krasse Veränderung. Das kündigte der „Jon Schnee“-Darsteller jetzt in einem Interview an.

Die letzten Drehtage für das Epos „Game of Thrones“ (GoT) laufen und die Darsteller müssen sich wohl oder übel Gedanken über das Leben und ihre Karriere danach machen. 

GoT-Star Kit Harington kann dem Ende der Serie aber auch etwas Gutes abgewinnen. Er freut sich auf neue Projekte. und damit Zuschauer nicht immer nur den „Bastard von Winterfell“ in ihm sehen, plant er eine Radikalveränderung. 

Seine dunklen Locken sind Kits Markenzeichen. Doch anscheinend nicht mehr lange. 

Kit Harrington will sich von seinen Locken trennen.

picture alliance / Michael Gould

Dem Magazin „Entertainment Weekly“ sagte Harington: „Ich würde mich gerne zurückziehen und die Dunkelheit genießen, meine Haare schneiden, mich als Charakter weniger erkennbar machen und etwas anderes mit einem völlig neuen Aussehen machen.“

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Der Wunsch ist verständlich wenn man bedenkt, dass der TV-Star sein Aussehen während seiner GoT-Zeit nicht ändern durfte.

„Ich will Jon Schnee loswerden“, bekräftigt der Schauspieler seine Pläne für eine Typveränderung. 

Aber erstmal steht eine andere Veränderung ins Haus: Am Samstag heiratet Kit Harington seine Kollegin Rose Leslie (spielte „Ygritte“). Die beiden lernten sich am Set von „Game of Thrones“ kennen und lieben.

Mit „Game of Thrones“ wurde Emilia Clarke 2011 praktisch über Nacht zum Weltstar. Doch die Serie nähert sich ihrem Ende. Die letzten Folgen, die 2019 ausgestrahlt werden, sind fast alle im Kasten.

Für Clarke ist der letzte Dreh damit abgeschlossen. Die „Mutter der Drachen“ verabschiedet sich nun auf Instagram mit einem sehr gefühlvollen Post von ihrer Serienfamilie:

Danke ‘Game of Thrones’ für das Leben, von dem ich nie zu träumen gewagt hätte, es leben zu können und für die Familie, die ich niemals aufhören werde zu vermissen.

Auch ihren Serien-Kollegen geht der Abschied sichtlich nahe.

„Schöne Worte. Ich liebe dich“, antwortete Lena Headey, die „Cersei Lannister“ spielt. „Es war großartig. Wirklich. Und du warst unglaublich“, pflichtete John Bradley-West alias „Sam Tarley“ bei.

Gute Nachricht für Fans der Fantasy-Serie „Game of Thrones“: Der US-Sender HBO will in einem Prequel die Vorgeschichte der Kämpfe um den Thron des Kontinents Westeros erzählen. Der Sender habe nun einen Pilotfilm für die noch titellose geplante Serie bestellt, wie das US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“ am Freitag berichtete.
Als Autoren wurden die britische Schriftstellerin Jane Goldman („Kingsman: The Golden Circle“) und ihr US-Kollege George R.R. Martin verpflichtet. Martin ist der Schöpfer der Fantasy-Saga „Das Lied von Eis und Feuer“, auf der die Fernsehserie „Game of Thrones“ beruht.

Die Vorgeschichte soll mehrere Tausend Jahre vor der Mittelalter-Saga „Game of Thrones“ spielen und erzählen, wie ein goldenes Helden-Zeitalter zu einer düsteren Welt wird.
Die achte und letzte Staffel des mehrfach ausgezeichneten Fantasy-Dramas soll beim Sender HBO 2019 auf Sendung gehen. Die Produktion der finalen sechs Episoden hat dem US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“ zufolge im vorigen Oktober begonnen.

Als die Nachricht publik wurde, meldete sich auch der Erfinder der Serie, Gerorge R. R. Martin zu Wort. Auf seinem Blog verriet er mehr Details: „Weder Charaktere noch Schauspieler von “Game of Thrones” werden in der neuen Serie auftauchen.“ Ist ja auch klar, bei einer Geschichte die tausende von Jahren vor der eigentlichen Handlung spielt. „Wir befinden uns noch ganz am Anfang im Prozess […], also haben wir noch keinen Regisseur, keine Cast, keinen Drehort und noch nicht einmal einen Titel.” Seine Idee für den Titel: „The Long Night“.Wie passend!

Als „Der Berg“ beschützt Hafthorn Julius Björnsson (29) Königin Cersei Baratheon (gespielt von Lena Headey, 44). Auch im wirklichen Leben macht er seinem Namen alle Ehre. 

Der Hüne soll stolze 2,10 Meter messen und schätzungsweise 190 Kilo auf die Waage bringen – ein Erscheinungsbild wie ein Berg. Besonders stark fällt das auf, wenn er neben seiner Freundin Kelsey Henson (28) steht. 

Die gerade einmal 1,58 Meter große und 50,8 Kilogramm leichte Kanadierin und ihren Freund trennen mehr als 50 Zentimeter Größenunterschied und stolze 140 Kilo.

Den wahnsinnigen Unterschied macht Kelsey durch ihren Humor wieder wett. Bei Instagram witzelt sie: „’Der Berg’ überragt seine 1,58 Meter große Partnerin um mehr als zwei Köpfe. Sie reicht ihm grade mal bis unter seine muskulöse Brust.“

Die Macher von „Game of Thrones” schützen sich mit immer strengeren Maßnahmen gegen Hacks und Erpressungsversuche. 

Nikolaj Coster-Waldau, der in der Serie Jaime Lannister spielt, hat verraten, wie streng die Sicherheitsvorkehrungen beim Dreh sind. Darüber berichtete unter anderem „derStandard.de”.

Laut Jaime Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) haben die Leak-Absicherungen mittlerweile ein “verrücktes Level” erreicht.

ap

„Sie sind sehr streng. Dieses Jahr hat es ein verrücktes Level erreicht. Wir bekommen die Skripte und wenn wir die Szene gedreht haben – und wir haben alles nur digital – dann verschwindet es einfach. Es ist wie bei einer selbstzerstörenden Nachricht in ‘Mission: Impossible'”, wird der Schauspieler zitiert. 

Zur technischen Umsetzung verrät der Schauspieler keine Details. Möglich wäre eine cloudbasierte Lösung mit individuellen Zugriffsregelungen für die Beteiligten. Ein Entzug der Leserechte für die Skripte könnte zeitgesteuert oder manuell erfolgen.

Laut Berichten haben die Macher der Serie darüber hinaus mehrere Versionen der letzten Folge der Serie drehen lassen.

Damit wüssten selbst die Darsteller bis zuletzt nicht, wie der Kampf gegen die „White Walker” auf Westeros ausgeht.

Das würde auch die Vermutung von Emilia Clarke (siehe unten) bestätigen („Die vertrauen nicht einmal uns”). 

Das (Serien-)Ende ist in Sicht. Leider. Die achte und letzte Staffel von „Game of Thrones“ flimmert 2019 über unsere Bildschirme. 

Emilia Clarkes (31, „Daenerys Targaryen“) letzte Szene für den Serien-Hit ist bereits im Kasten, wie sie der „Vanity Fair“ verriet.

„Es hat mich fertig gemacht”, gab die 31-Jährige zu, „zu wissen, dass das, was Daenerys ist, eine bleibende Wirkung auf jemanden hat…“

Emilia Clarke in ihrer Rolle als Daenerys in der Erfolgsserie „Game of Thrones“.

pa/obs/© 2016 Home Box Office, I

Weitere Details zum Ende von „Game of Thrones“ gab sie nicht bekannt. Doch Ex-Kollege Jason Momoa („Khal Drogo“) bestätigte: „Es wird eine Menge Leute ziemlich fertig machen“.

Für Fans der Erfolgsserie „Game of Thrones“ gibt es nichts Schlimmeres, als über den Fortgang der Geschichte gespoilert zu werden – oder gar über das Ende der finalen Staffel!

Die wird gerade abgedreht und Daenerys-Darstellerin Emilia Clarke hat eine ganze eigene Theorie, wie die Macher der Serie es schaffen wollen, das Ende geheim zu halten.

Sie glaube, dass die Geheimhaltungspläne so extrem seien, dass selbst die Darsteller nicht wissen dürfen, was passieren wird.

Dem „Hollywood Reporter“ sagte Clarke laut „filmstarts.de“: „Ich glaube, sie drehen eine Menge Zeug, das sie nicht einmal uns verraten. Das meine ich ernst. (…) Sie vertrauen nicht einmal uns.“

Bezüglich des Endes ist sie überzeugt: „Es gibt verschiedene Enden, die passieren könnten. Ich glaube, wir drehen sie alle und sie verraten uns nicht, welches dann wirklich passiert.“

Das würde maximale Spannung bis zum Ende garantieren – selbst für die Darsteller der Kult-Serie.

Allerdings hatten die Macher so ein Vorgehen bisher ausgeschlossen. Das sei nämlich viel zu aufwendig.

Kann auch witzig: Emilia Clarke alias Daenerys

imago/ZUMA Press

Dem kann man nicht widersprechen. Aber wer weiß: Für eine Serie wie „Game of Thrones“ lohnt sich dieser Aufwand ja vielleicht auch… Fans bleibt wohl sowieso nichts anderes übrig, als auf die Ausstrahlung der finalen achten Staffel zu warten. Die erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2019.

Das dürfte den Serien-Machern gar nicht geschmeckt haben. Über Instagram postete einer der Darsteller der HBO-Serie ein Foto von sich vor einem Hotel in Belfast. An sich nichts außergewöhnliches, wäre dieses Hotel nicht die Unterkunft für die meisten der Schauspieler, die in Nordirland gerade mit den Dreharbeiten zur finalen achten Staffel der Erfolgsserie beschäftigt sind.

Kurz nachdem das Foto seinen Weg ins Internet gefunden hatte, war es auch schon wieder verschwunden – da werden wohl ein paar Produzenten gemeckert haben. Allerdings haben genug Fans der Serie den Post per Screenshot gesichert. Wenn Sie erfahren möchten, welcher Charakter wohl auch in Staffel 8 wieder auftauchen wird, lesen Sie ruhig weiter. Ansonsten sollten sie an dieser Stelle besser aufhören.

ACHTUNG: SPOILER!

Den Post veröffentlichte der walisische Schauspieler Wolf Scolding. In der Serie verkörpert er Rhaegar Targaryen, den Vater von Jon Schnee (Kit Harrington) und Bruder von Daenerys. Wie genau er in der achten Staffel in Erscheinigung treten wird, lässt sich nur mutmaßen. Der Verdacht liegt allerdings auf der Hand, dass es mehr Rückblenden zu vergangen Ereignissen in Westeros geben wird, wie schon in der siebten Staffel.

Zuerst die schlechte Nachricht: Der sechste Roman von Schriftsteller George R.R. Martin aus der Fantasy-Saga „Das Lied von Eis und Feuer“, auf der die Fernsehserie „Game of Thrones“ beruht, soll nicht mehr in diesem Jahr erscheinen. „Nein, der Winter naht nicht, zumindest nicht 2018“, schrieb Martin in einem Blogeintrag über den mit Spannung erwarteten Titel „Die Winde des Winters“. An dem mehr als 1000 Seiten starken, 2011 erschienenen Vorgänger „Ein Tanz mit Drachen“ hatte der US-amerikanische Autor sechs Jahre gearbeitet.

Jetzt aber die gute Nachricht: Gleichzeitig kündigte Martin ein neues Buch namens „Feuer und Blut“ an, das ebenfalls auf dem Kontinent Westeros spielt und Ende November erscheinen soll. Es sei „kein Roman“, sondern eher eine „imaginäre Historie“, schrieb der 69-jährige Autor. Das Werk dient als Prequel und dreht sich um sieben verschiedene Könige des Herrschergeschlechts Targaryen, darunter auch Aegon der Eroberer, der als erster auf dem Eisernen Thron saß. Ein Einblick in die Familie von Daenerys. Das dürfte den Fans sicher gefallen.

Die achte und letzte Staffel des Fantasy-Dramas wird beim Sender HBO 2019 auf Sendung gehen. Ob die zusätzlich geplanten Prequels für die Serie auf „Feuer und Blut“ beruhen würden, ließ Martin offen: „Genau weiß das noch niemand und ich darf es sowieso nicht sagen.“

Die achte Staffel „Game of Thrones”, sie soll die letzte werden. Bis zum Start scheint es noch schier unerträglich lange zu dauern. Wie gut, dass Emilia Clarke alias Daenerys Targaryen Abhilfe schafft und uns beim Dreh in Belfast (Nordirland) exklusiv hinter die Kulissen der Mega-Serie nimmt. Und ganz nebenbei zeigt sie uns: Im richtigen Leben ist die „Mutter der Drachen” verdammt lustig!

Denn nachdem sie im Video feststellt, dass nicht einmal eine Targaryen das gut gehütete GoT-Geheimnis sehen darf und sie sogar Ärger mit Jon Snow (Kit Harington) bekommt, zieht sie sich frustriert in den Wohnwagen zurück. Dort versucht sie, wenigstens ein paar Zeilen aus dem Skript der letzten Staffel vorzulesen. Leider (oder auch zum Glück) werden wichtige Stellen weggepiepst. „Sie wandte sich zu ihren Drachen zu und … Piiiep.”

Und als dann die Kamera etwas wegschwenkt, sehen wir an der Wand von Daenerys Wohnwagen: zig Bilder von Khal Drogo (Jason Mamoa).  O-Ton: „Das habt ihr jetzt nicht gesehen.” Denkt sie etwa gern an ihre Dothraki-Ehe mit ihm zurück? Auch das ist wohl nicht ganz ernst gemeint.

Das amüsante Video entstand im Rahmen eines Gewinnspiels für eine Spendenaktion. Ein Auserwählter hat die Möglichkeit, tatsächlich das Set zu besuchen. Dazu gibt’s ein Mittagessen mit Emilia Clarke. Voraussetzung: eine Spende an eine Stiftung, die Krankenpfleger unterstützt. Je höher die Spende desto höher die Gewinnchance. 

Das lustige Video können Sie sich oben ansehen.

Sie steht für sich und ist wie die Serie weltbekannt: Die Musik von „Game of Thrones“. Vor allem die Titelmelodie sticht klar heraus und reißt die Zuschauer mit. Doch auch die musikalischen Untermalungen in der Serie sind ein echter Ohrenschmaus.

Raman Djawadi ist maßgeblich am Erfolg der Serienmusik beteiligt.

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Während im Norden eher keltische Klänge zu vernehmen sind, ist die Musik zum Beispiel in Essos orientalisch geprägt. Was kaum ein Fan weiß: Dahinter steckt ein deutscher Komponist. Ramin Djawadi (43), gebürtiger Duisburger, hat maßgeblich zum Erfolg der Musikkompositionen beigetragen.

Doch wie komponiert man solche Musik? Djawadi: „Eine große Inspiration kam natürlich von der eigentlichen Geschichte, die der Buchautor George R.R. Martin geschrieben hat. Ich “bemale” sozusagen nur die Geschichte, die schon existiert. Dazu kommt, dass die Produzenten David Benioff und Dan Weiss mir sehr genaue Vorgaben gemacht haben, wie ich die Musik gestalten soll.” Das verriet er „BR-Klassik“.

Die Bücher hatte er vorher nicht gelesen. „Ich muss gestehen, dass ich die Bücher nicht gelesen hatte, als ich anfing, die Musik für die Serie zu schreiben. Ich habe es bis jetzt auch sein gelassen. Im Moment arbeite ich ausschließlich mit dem Drehbuch und mit dem Filmmaterial. Ich lasse mich sowohl visuell als auch von der Story beeinflussen, wenn ich die Musik schreibe“, so Djawadi, seine Wurzeln in Duisburg hat, weiter.

Er ist sich sicher: Ich glaube, meine Musik hat keinen Einfluss auf den Erfolg von “Game of Thrones”. Die Show wäre so oder so der Riesenerfolg geworden, der sie heute ist. Es ist eine unglaubliche Serie und ich bin sehr dankbar, dass ich an ihr beteiligt bin“.

Doch „Game of Thrones“ ist nicht sein erstes Blockbuster-Meisterwerk. Er war auch an den Kompositionen zu „Prison Break“ und „Westworld“ beteiligt. 

Jetzt geht er mit der großen Epos-Sage auf Tour. Mit „Game of Thrones – Live Concert Experience“ spielt er im Sommer in Deutschland – unter anderem am 8. Juni in Köln.

Es ist eine der Szenen von „Game of Thrones”, die die Fans nie vergessen werden: der Tod von Eddard Stark am Ende der ersten Staffel. König Geoffrey lässt Ned enthaupten: Er wird von zwei Goldröcken über den Platz zu dem neuen König und seinem Gefolge gebracht, während ihn die versammelten Menschen verhöhnen. Er kniet sich hin, murmelt ein paar Worte, dann saust das Schwert herunter.

Sean Bean bei der Verleihung der British Academy Television Awards in London.

dpa

Doch was waren Neds letzte Worte? Nach acht Staffeln verrät Ned-Darsteller Sean Bean endlich, was das Stark-Oberhaupt da flüsterte. Der „Huffington Post” erklärt er: „Ich dachte einfach: »Was würdest du tun, wenn das wirklich passieren würde?« Du würdest wahrscheinlich beten. Du würdest wahrscheinlich irgendwelche Worte murmeln und das ganz leise. Du würdest es für dich behalten.”

Keine großen Abschiedsworte. Keine Geheimnisse. Viele Fans rätselten nach seinem Tod, was er da sagte: Murmelte er „Valar Morghulis”? Flüsterte er Jons bis dahin geheime Abstammung? Sprach er etwa mit dem durch die Zeit reisenden Sohn Bran (Isaac Hempstead Wright)?

Nein, Sean Bean entschied sich einfach, seinen Charakter leise sterben zu lassen. Damit er nicht völlig regungslos auf dem Richtblock liegt, ließ er sich das Gebet einfallen. 

Übrigens hat der Schauspieler in dem Interview auch mit einem anderen Gerücht aufgeräumt: Ned wird nicht wieder auferstehen und als Weißer Wanderer umherziehen. „Ich denke, ich hatte meine Zeit und ich habe einen guten Charakter erschaffen. Es wäre eher merkwürdig, ihn wieder auferstehen zu sehen”, sagte Bean. 

Auch wenn es bis zur Ausstrahlung der finalen Staffel noch dauert, mehren sich die Hinweise und Spekulationen um mögliche Geschehnisse.

Die Fanseite „Winter Is Coming” hat nun berichtet, dass Model Rebecca Van Cleave (30) in Staffel 8 erneut mit von der Partie sein soll. Gemeldet haben soll dies die Casting-Agentur „Industry Casting” via Twitter, der Tweet ist mittlerweile jedoch gelöscht.

Lena Headey verkörpert in „Game of Thrones” die Rolle der Cersei Lennister.

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Van Cleave war bereits in der 5. Staffel als Körperdouble für Lena Headeys (44) Rolle der Cersei Lannister zu sehen, weshalb nun Gerüchte kursieren, es könnte erneut eine Sexszene mit der Tochter von Tywin und Joanna geben.

Es war wohl die Szene in der vergangenen siebten Staffel. Wie Cersei über die riesige Landkarte im roten Bergfried in Königsmund marschiert. Es zeigt die sieben Königslande, die Mauer. Doch wieso ist die Landkarte eigentlich auf einem Hof ohne Dach?

Serien-Fans haben nun eine These aufgestellt, die für viele Zuschauer unvorstellbar ist: Daenaerys Drache Viserion könnte ihn zerstören, wenn wer mit den Untoten von der Mauer in Richtung Süden zieht und eine Spur von Verwüstung hinterlässt. Denn die sieben Königslande, so die Vermutung der Fans, werden komplett dem Erdboden gleichgemacht, eine Menge Leid angerichtet und Menschen getötet. 

Verbündet sich Cersei mit den Untoten? Warum brennen die sieben Königslande ab? Es bleibt spannend, bis die nächste und letzte Staffel der Mega-Serie 2019 endlich gesendet wird. 

Diese Video-Aufnahmen schmerzen in jeder Stark-Fan-Brust!

Derzeit laufen die Dreharbeiten zur finalen Staffel, die 2019 ausgestrahlt werden soll. Unter anderem wird auch in Nordirland gedreht, genauer: rund um das Dörfchen Moneyglass. Denn hier steht ein wichtiges „Game of Thrones”-Set: die Heimat der Starks, Winterfell. 

Doch als ein Fan dort am Set vorbeifährt, sieht er das Unfassbare: Winterfell brennt. Bei Facebook postete er ein Video, in dem zu sehen ist, dass die gesamte Feste in Flammen steht. Kein kleines Feuer, sondern ein echtes Inferno.

Klar, dass diese Aufnahme für Furore unter den Fans sorgt. Verlieren die Starks, die in Staffel 6 so hart um ihre Burg gekämpft haben und sie nach der „Schlacht der Bastarde” und dem Tod von Ramsey Bolton zurückgewinnen konnten, jetzt endgültig ihre Heimat?

Sofort rätselt das Netz: Wer ist für das Feuer verantwortlich? Ist es Daenerys (Emilia Clark), die doch zur Mad Queen wird wie ihr Vater, der verrückte König Aerys? Und mit ihren noch zwei verbliebenen Drachen alles niederbrennt – und das, obwohl jüngst ein Techtelmechtel zwischen ihr und Jon Schnee entbrannte. 

Oder ist es der Nachtkönig und seine Untoten-Armee, die zuletzt die Große Mauer einrissen. Denn auch der reitet ja, wie wir wissen, auf einem untoten Drachen. Zwar spuckt der blaues Feuer, aber das ließe sich ja nach dem Dreh am Computer mithilfe von Spezial-Effekten blau einfärben. 

Oder aber ist Cersei (Lena Headey) für die Zerstörung verantwortlich? Auch sie hat ja eine Vorliebe für Feuer und Explosionen, wie die Zerstörung der Großen Septe mit Seefeuer zeigt, bei der der Großteil der Familie Tyrell stirbt.

Einer guten Partie nicht abgeneigt: „Game of Thrones”-Schauspieler Kit Harington.

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Einen feuchtfröhlichen Start ins neue Jahr hat Kit Harington, „Game of Thrones”-Fans besser bekannt als Jon Snow, hingelegt. Der 31-Jährige randalierte offensichtlich betrunken in der „Barfly” in New York. Harington legte sich auf einen Billardtisch, schlug auf diesen und ging andere Besucher aggressiv an, wie das Klatschportal „TMZ” berichtet. Der Schauspieler wurde daraufhin gebeten zu gehen, was er auch zunächst tat. Anscheinend kehrte aber noch einmal zurück, woraufhin ihn das Personal gewaltsam vor die Tür setzte. Hoffentlich ist Harington bis zu den nächsten Dreharbeiten wieder nüchtern.

2019 erscheint die letzte Staffel der Erfolgsserie.

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Es war die Schock-Nachricht für alle Fans. Die finalen sechs Folgen der Erfolgsserie „Game of Thrones“ werden erst 2019 gesendet statt, wie angekündigt, in diesem Jahr.

Doch jetzt sind Seiten zum Inhalt der achten Staffel aufgetaucht, die das Warten etwas leichter machen könnten.

Achtung, Spoiler-Alarm!

Schenkt man den online veröffentlichten und zum Teil schon wieder gelöschten Skript-Auszügen Glauben, wird Jaime Lannister (Nikolaj Coster-Waldau) den Serientod sterben.

Seit der ersten Staffel spielt Nikolaj Coster-Waldau den „Königsmörder“ Jaime Lannister. Stirbt er in der finalen Staffel den Serientod? Oder steckt noch mehr hinter seiner Rolle?

imago/Future Image

Doch damit nicht genug: In einem Dialog soll Cersei Lannister (Lena Headey) erwähnen, dass ihr Zwillingsbruder Jamie ihren Vater ermordet hat.

Doch eigentlich wissen wahre Serien-Fans doch, dass ihr gemeinsamer Bruder Tyrion den Vater Tywin Lannister (Charles Dance) auf der Toilette mit einer Armbrust erschossen hat.

Hat Cersei Jamie nur dafür verantwortlich gemacht, weil er Tryrion die Tat möglich gemacht und nicht verhindert hat? Oder steckt mehr dahinter?

Denn eine andere Theorie wäre, dass Jaime, der den Beinamen „Königsmörder“ trägt, weil er vor Jahren den irren König Aerys II. erstochen hat, der Sohn des ermordeten Königs ist.

Das wäre ein Mega-Wende zum Ende der Serie.

Was Cersei wirklich mit diesem Satz meint, bleibt allerdings abzuwarten.

Nun ist bestätigt, was viele schon befürchtet hatten: „Game of Thrones“ wird 2018 nicht mit einer neuen Staffel zurückkehren.

Wie das US-Portal „The Hollywood Reporter“ berichtet, hat der Sender HBO in einer kurzen Mitteilung bestätigt, dass die finalen sechs Folgen der Erfolgsserie erst 2019 gesendet werden. Ein festes Datum gibt es noch nicht.

Schon zuvor war unter Fans und Experten spekuliert worden, dass die achte und letzte Staffel von „Game of Thrones“ nicht rechtzeitig abgedreht sein wird, um noch im Jahr 2018 ausgestrahlt zu werden. Zwar beinhaltet die kurze Staffel nur sechs Episoden, diese sollen jedoch Überlänge haben und somit jeweils nahezu auf Kinofilm-Länge kommen. Schon die verkürzte Staffel sieben war später gesendet worden, als Fans es aus den Jahren zuvor gewohnt waren.

Dreharbeiten für die Staffel haben im Oktober begonnen und werden voraussichtlich bis August 2018 andauern.

Ein schwacher Trost: Parallel treibt HBO die Entwicklung mehrer Spin-Offs voran.

Kinder, wie die Zeit vergeht! Mit zarten 13 Jahren drehte Schauspielerin Maisie Williams ihre erste Szene für „Game of Thrones“. Und nun, nach sieben GoT-Jahren und im „gestandenen“ Alter von 20, postete sie ein herziges Bild, das sie zu Drehbeginn unter ihrem Namenszug am Set des Mega-Epos’ zeigt. 

Und, ist Maisie traurig, dass mit Staffel 8 die Serie zu Ende ist? Nicht wirklich, denn der BBC verriet sie: „Ich kann dann endlich machen, was ich möchte. Und kann endlich Filmrollen auswählen, die ich mag.“

Maisie Williams in ihrer Rolle als „Arya Stark“.

HBO

„Game of Thrones“-Fans müssen sich wohl noch über ein Jahr gedulden, bis die 8. und finale Staffel der Kult-Serie ausgestrahlt wird. Immerhin gibt es ab und zu neue Infos für alle Westeros-Junkies. Nun geht es um eine neue Gegenspielerin für Arya Stark (Maisie Williams).

Laut „TV Guide“ wird es ein Wiedersehen mit den Freys geben – jener fiesen Familie, die zu Beginn von Staffel 7 fast vollständig von Arya umgebracht wurde, als Rache für die rote Hochzeit.

Allerdings verschonte das Mädchen ohne Namen die Frey-Frauen – was sie im Laufe der kommenden Staffel womöglich bereuen wird. Denn beim neuen Charakter könnte es sich laut „Watchers on the Wall“ um Sarra Frey, einer Enkelin von Ekelpaket Walder Frey (†, David Bradley) handeln. Zuletzt hatte man sie als kleines Mädchen in der 3. Staffel gesehen, damals verkörpert von Danielle Galligan.

Ob Sarra nun zurückkehrt, um ihrerseits blutige Rache zu üben? Die Auflösung wird es wohl erst Anfang 2019 geben…

Jon Schnee weiß jetzt alles. Sogar die Handlung im „Game of Thrones“-Finale.

AP

In Nordirland haben die Dreharbeiten zur achten und letzten „Game of Thrones“-Staffel begonnen! Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm – die Macher wollen unbedingt verhindern, dass Spoiler nach außen dringen.

Kit Harington (Jon Schnee) hat bei einem Auftritt in „The One Show“ bei BBC zwar keine Geheimnisse zur Handlung der Kult-Serie verraten, dennoch aber für viel Aufsehen gesorgt. Der Schauspieler erklärte, dass der Cast gemeinsam die Drehbücher zu den letzten sechs Folgen gelesen habe. Am Ende kamen Harington die Tränen!

Der 30-Jährige sagte: „Ich weiß jetzt alles. Und am Ende habe ich geweint. Nicht, weil irgendwas Bestimmtes passiert. Aber du musst dir vor Augen halten, dass es acht Jahre waren, und ich glaube, dass sich niemand wirklich mehr (für die Show) interessiert als wir.“ Harington werde rührselig bei dem Gedanken, 2018 mit all seinen Schauspiel-Kollegen die letzten Szenen zu drehen.

Um irgendwelchen Story-Leaks vorzubeugen, plant HBO angeblich, mehrere alternative Enden für „Game of Thrones“ zu drehen. Die achte Staffel wird vermutlich Anfang 2019 ausgestrahlt.

Wird Euron Graufreud (gespielt von Pilou Asbaek) Cerceis Henker?

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Es gibt ja so einige Prophezeiungen bei „Game of Thrones”. Und auch wenn die neue Staffel erst 2019 startet: Die Fans zerbrechen sich weiterhin über zahlreiche Theorien den Kopf. Zum Beispiel über diese neue Theorie, die Euron Graufreud als Cerceis Henker vorhersagt. 

Doch von vorn: Cercei (Lena Headey), die dunkle Königin, wird ermordet, so lautet die Prophezeiung. Das hat ihr schließlich die Hexe und Wahrsagerin Maggy in Staffel 5 erzählt, als sie ein Kind war und Cercei die alte Frau über ihre Zukunft ausgefragt hatte.

In der Serie wurden jedoch einige Einzelheiten der Prophezeiung ausgelassen, die den Bücherlesen wohl bekannt sind: So heißt es dort in der Prophezeiung weiter, dass Cercei durch die Hand des Valonquar (das heißt im Valyrischen so viel wie Kleiner Bruder) sterben wird. Deshalb gingen viele Fans bisher davon aus, dass entweder Jaime (Nikolaj Coster-Waldau) oder Tyrion (Peter Dinklage) ihre Schwester erdrosseln werden.

Die neue Theorie aber geht da weiter. Sie besagt, dass nicht zwingend ein leiblicher Bruder für ihren Tod verantwortlich sein wird – sondern irgendein kleinerer Bruder. Ganz oben auf der Mörder-Liste: Euron Graufreud, der kleine Bruder des toten Balon Graufreud.

Der ist ja zuletzt in Staffel 7 aufgebrochen, um die Söldnerarmee der Goldenen Kompanie für Cerceis Schlacht zu beschaffen. Und da sich Jaime ja offenbar endgültig von seiner Schwester abgewandt hat und Tyrion schon lange in Diensten von Daenerys ist, wird Euron wohl vorerst der einzige sein, der sich unmittelbar in Cerceis Nähe befindet. Und der hat bisher schließlich auch Lust darauf, ihr ganz nah zu sein, wenn man seine Aussichten bedenkt: Cercei versprach ihm Sex und köderte ihn damit, König werden zu können.

Wird der unberechenbare Pirat also Cercei verraten? Eins steht fest: Das Ende von Cercei wird wohl ein tragisches werden. Wir dürfen gespannt bleiben.

Stößt zum „Game of Thrones“-Cast: Marc Rissmann

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Nach Sibel Kekilli (Shae) und Tom Wlaschiha (Jaqen H’ghar) wird offenbar ein weiterer deutscher Schauspieler eine wichtige „Game of Thrones“-Rolle einnehmen: Für Staffel acht verpflichteten die Serienmacher Marc Rissmann. Das berichtet die für gewöhnlich gut informierte Seite „WatchersOnTheWall“. Sie beruft sich auf einen mittlerweile gelöschten Eintrag von Rissmanns Agentur Spotlight CV. Von HBO gibt es noch keine offizielle Bestätigung.

Laut Bericht hat der 37 Jahre alte Berliner die Rolle des Harry Stickland ergattert – dem Kommandanten der Goldenen Kompanie. Die berüchtigte Söldnertruppe aus Essos wurde von Königin Cersei (Lena Headey) verpflichtet, um gegen Daenerys (Emilia Clarke) sowie Jon Schnee (Kit Harington) und/oder die Armee der Toten in den Krieg zu ziehen.

Rissmann stand in Deutschland bislang für Krimiserien wie „Der letzte Bulle“, „Alarm für Cobra 11“, „Tatort“ und „SOKO Stuttgart“ vor der Kamera. International konnte er als Wikinger Tekil in „The Last Kingdom“ Erfahrung sammeln.

Die „Game of Thrones“-Gemeinde trauert um Schauspieler Roy Dotrice.

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Die „Game of Thrones“-Gemeinde trauert um Schauspieler Roy Dotrice. Der 94-Jährige ist am Montag in London verstorben. In der Fantasy-Serie verkörperte Dotrice den Pyromantiker „Hallyne“, der mit dem erstellten Seefeuer halb Königsmund in die Luft sprengte und zahlreiche Widersacher von Cersei eliminierte. Unter anderem Margaery Tyrell.

Bereits vor „GoT“ konnte Dotrice vorzeigbare Erfolge als Schauspieler verbuchen: Für „A Moon for the Misbegotten“ wurde er mit dem Theaterpreis Tony Award ausgezeichnet. Roy Dotrice hinterlässt drei Töchter aus seiner Ehe mit der 2007 verstorbenen Schauspielerin Kay Dotrice.

Hoffentlich hat sie mehr Glück in der Ehe als Sansa Stark…

Sind verlobt: Sophie Turner und Joe Jonas

dpa

„Game of Thrones“-Star Sophie Turner (21) hat sich mit US-Sänger Joe Jonas (28) verlobt. Beide posteten am Sonntag auf ihren jeweiligen Instagram-Konten ein Foto ihrer Hände, mit einem Ring an Turners Finger. „Sie hat Ja gesagt“, schrieb Jonas dazu. „Ich habe Ja gesagt“, bekräftigte Turner auf ihrer Seite. Sie sind seit einem Jahr zusammen.

Mit seinen Brüdern Kevin und Nick hatte Joe 2005 die von Teenagern umschwärmte Band Jonas Brothers gegründet. 2013 gingen die Musiker aus dem US-Staat New Jersey getrennte Wege.

Es ist nach Kit Harrington (30) und Rose Leslie (30) die zweite „Game of Thrones“-Verlobung binnen kurzer Zeit.

Wegen Szenen wie dieser „liebte“ Jason Momoa seine Rolle als „Khal Drogo“ 

imago/Landmark Media

Zugegeben, schon in seiner Paraderolle als „Khal Drogo“ in „Game of Thrones“ glänzt Schauspieler Jason Momoa nicht unbedingt mit Feingefühl. Dass er auch privat nicht unbedingt immer über das nötige Taktgefühl verfügt, wissen wir mittlerweile auch!

Während einer Comic-Con-Sitzung verriet er, warum er seine Rolle als Dothraki-Anführer so geliebt hatte: „Weil es so viele Dinge gibt, die du tun kannst, wie etwa jemandem die Zunge aus dem Hals zu reißen und damit davon zu kommen, und wunderschöne Frauen zu vergewaltigen.“

Der geschmacklose Kommentar stammt aus dem Jahr 2011 – doch das Internet vergisst nicht. So muss sich Momoa aktuell Kritik von vielen Usern für genau diese Bemerkung gefallen lassen. Reumütig räumte er jetzt via Instagram ein:

„Ich bin in Australien zu den begründeten Reaktionen von vielen Menschen auf einen geschmacklosen Witz aufgewacht, den ich vor Jahren in Halle H machte, wofür ich mich entschuldige. Ich bin immer noch schwer von mir selbst enttäuscht von der Gefühllosigkeit meiner Anmerkungen an diesem Tag.“

Momoa sei sich jedoch bewusst, dass auch seine „ernsthafteste Entschuldigung“ diese „schmerzhaften Worte“ nicht rückgängig machen kann. „Vergewaltigung“ kann jeden betreffen und er selbst habe es unter seinen eigenen „Familienmitgliedern und Freunden“ erlebt. Deshalb wisse er jetzt, dass sein Kommentar „geschmacklos“ war. Schön, dass er es wenigstens einsieht…

Der Winter ist da! In diesen Tagen starten die Belfast offenbar die Dreharbeiten zur achten und letzten „Game of Thrones“-Staffel. Als Beweis sollen laut „Buzzfeed“ Schnappschüsse der Darsteller bei ihrer Ankunft am Haupt-Drehort Belfast (Nordirland) dienen, die bei Instagram und Twitter kursieren.

Auf einem Foto ist auch Kristofer Hivju alias Tormund zu sehen. Das spricht dafür, dass der Fan-Liebling im Finale der siebten Staffel auf der einstürzenden Mauer nicht das Zeitliche gesegnet hat.

Auch sämtliche Hauptdarsteller wie Nikolaj Coster-Waldau (Jaime Lannister), Iain Glen (Jorah Mormont), Emilia Clarke (Daenerys Targaryen), Kit Harington (Jon Schnee), Maisie Williams (Arya Stark) und Sophie Turner (Sansa Stark) wurden gesichtet.

Ausgestrahlt werden soll Staffel acht allerdings voraussichtlich erst Anfang 2019. 

2019 erscheint die letzte Staffel der Erfolgsserie.

picture alliance / HBO/Sky/dpa

Die achte und letzte „Game of Thrones“-Staffel geht im Oktober in Produktion. Auf die Bildschirme wird sie wohl erst Anfang 2019 kommen – doch die Macher lassen sich für das Finale natürlich nicht lumpen!

Laut „Variety“ liegt das Budget für die letzten sechs Folgen bei jeweils 15 Millionen Dollar, das ist ein Plus von 50 Prozent zu den Episoden-Kosten in Staffel sieben!

Das liegt natürlich an den immer aufwendigeren Spezialeffekten (Stichwort: Drachen) und den steigenden Darsteller-Gehältern. Dazu gibt es Gerüchte, dass jede Folge der achten Staffel Spielfilmlänge haben soll – was bei „Game of Thrones“-Fans wohl jetzt schon für Gänsehaut sorgt.

„Jon Snow“-Darsteller Kit Harrington (30) und seine frühere Serienpartnerin Rose Leslie (30) haben sich verlobt. Entsprechende Medienberichte bestätigten die beiden mit einer Verlobungsanzeige in der britischen „Times“, wie die BBC am Mittwoch berichtete.

Das Paar lernte sich 2012 bei den Dreharbeiten für die Fantasy-Saga kennen. Dort verliebten sie sich als Jon Schnee und Ygritte ineinander.

Zwei Jahre später verließ Leslie die Serie, Harrington gehört zu den Fanlieblingen der Reihe.

„Wenn du jemanden bereits attraktiv findest und dann in der Show ein Paar spielst, ist es sehr einfach, sich zu verlieben“, sagte Harrington im vergangenen Jahr der italienischen „Vogue“.

Um Spoilern entgegenzuwirken, wird man für das Finale mehrere Versionen drehen. Das verriet HBO-Programmchef Casey Bloys laut „The Morning Call” am Rande einer Rede. 

„Ich weiß, dass sie für das Ende mehrere verschiedene Versionen drehen werden, sodass niemand wirklich weiß, was passieren wird”, erklärte er.

Wer nicht bis zum Finale von „Game of Thrones” warten kann, für den hat HBO sich etwas Besonderes einfallen lassen. 

Auf der DVD und Blu-ray zur siebten Staffel, die am 14. Dezember 2017 in den USA auf den Markt kommt, gibt es eine 45 Minuten lange animierte Episode, die die Vorgeschichte von „Game of Thrones” zeigt.

Zum Spezial mit dem Titel „Conquest & Rebellion: An Animated History of the Seven Kingdoms” gibt es bereits einen viereinhalb Minuten langen Clip, der sich mit dem frühen Valyria sowie Aenar Targaryens Reise nach Westeros beschäftigt.

Die bisherigen sechs Staffeln räumten bei den Emmy-Awards 38 Auszeichnungen ab, 2017 ging die Serie aber leer aus.

Der Grund: Die siebte Staffel startete erst im Sommer und damit zu spät für die Nominierungsfrist eines der wichtigsten Fernsehpreises der Welt.

„Game of Thrones” feierte am 17. April 2011 in den USA Premiere, der deutsche Start war am 2. November 2011 auf TNT Serie.

Die Handlung basiert auf den Romanen „Das Lied von Eis und Feuer” von George R.R. Martin. Der US-Amerikaner schreibt seit 1996 an den Werken – die Serie hat die Handlung der Bücher mittlerweile eingeholt.

Martin bestätigt auf seinem Blog die Pläne für fünf Spinoffs der Erfolgsserie „Game of Thrones“.

AP

Die Handlung spielt in einer fiktiven Welt, die an das Mittelalter erinnert. Im Mittelpunkt stehen die Charaktere Daenerys Targaryen und Jon Snow, deren Darsteller Emilia Clarke und Kit Harrington durch die Serie zu Welt-Stars wurden.

Aufsehen erregte die Serie auch durch ihre vielen Gewalt- und Sex-Szenen. Die besten Nackt-Szenen von „Game of Thrones” haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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